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Herzlich willkommen auf der FathersCamp-Seite  der „Christlichen Männerbewegung um Hans-Peter Rösch“.

Näheres zum Leitwölfe-FathersCamp 2026

Leittext „Leitwölfe-FatherCamp 2026“

Ähnlich wie die Wölfe ihren Wolfskindern einen klaren Verhaltenskodex antrainieren, obliegt es uns christlichen Eltern unsere Kinder auf die DNA eines gottgefälligen Lebens hinzuführen. In einer Welt, die einerseits den Leistungsdruck für die Leistungsträger immer weiter hochtreibt und anderseits von falscher sozialer Weichheit für „die Schwachen“ geprägt ist, ruft Gott seine Familie in bessere Ordnungen zurück – in eine Kultur der Liebe, des Vertrauens aber auch der göttlich gesetzten Grenzen. Es gibt sie beide – die weiche Liebe und die harte Liebe. Wenn wir das nicht begreifen, wird unser Sozialsystem zusammenbrechen. Ebenso  wird unserer überlastetes Familiensystem kollabieren.

Das FathersCamp hatte schon immer 2 Stoßrichtungen. Sein eigenes Vaterloch zubekommen (indem wir uns gegenseitig Beratern) und im gleichem Atemzug den Kindern das zu geben was wir nie so richtig bekommen haben – Vaterschaft. Interessanterweise zeigen vernachlässigte Kinder die gleichen Defizitsymptome wie  überversorgte  Kinder.Indem wir Väter nur die Frauen nachgemacht haben und unsere Kinder nur mit noch mehr mütterlicher Liebe überschüttet haben entbehrten sie genauso der Vaterliebe wie wir einst in unserer Kindheit. Untervaterten Menschen fällt es schwer einen Platz in dieser Welt, in der Gemeindewelt,  in einem Familiensystem zu finden. Davon kann ich nun als älterer Mann mein Lebenslied singen. Was ist nun aber das kostbare Gut Vaterschaft?

Wölfe in freier Wildbahn – nicht domestiziert in Gehegen – entwickeln eine sehr intelligente Führungsstrategie, die in Managerkreisen vielbesungen ist. Insbesondere die männlichen Wölfe geben einen klaren Kodex weiter. Mehr davon auf dem FathersCamp. Nicht umsonst gibt es neben weltweit nur 2 bis 3 „Bärenkinder“, gut 50 Fälle von ausführlich untersuchten und dokumentierten „Wolfskindern“. In Wirklichkeit sind es wesentlich mehr – wer dokumentiert in Asien oder Lateinamerika? Wölfe spüren die Bedürfnisse anderer Wesen (hier von Menschen ausgesetzte oder verloren gegangene Kinder) und ziehen sie groß. Kaum eines dieser Kinder schaffte die „Rückkehr in die normale Gesellschaft“ – sie waren und blieben „wolfsähnlich“. Die Erziehung unter Wölfen saß ihnen lebenslang zu sehr im Nacken, um es ändern zu können – einige aber schaffen die „Resozialisierung“!

Ähnlich verhält es sich wohl mit den „Christenkinder“. Die Bibel ist da unglaublich zuversichtlich:

Spr 22,6; „Gewöhne einen Knaben an seinen Weg, so lässt er auch nicht davon, wenn er alt wird.“ 

Aber Vorsicht – christliche Worte allein prägen unsere Kinder weniger als unser Leben schlechthin, wir können nicht nicht erziehen. Der enttäuschte Vater: „Schatz die ganze Erziehung bringt nichts, unsere Kinder werden doch so wie wir.“ Alles ist Gewöhnung, wir brauchen nicht Schauspielen. Unsere Kinder, unsere Firmen, unsere Schulen unser Staat brauchen Führung – wenn sie schlecht ist „Entgleist der Karren“. Wir Erwachsene brauchen selbst Führung, darum unterstellen wir uns Christus und erfahren erst dadurch echte Freiheit .. ist seine Führung ist vielleicht „wolfsähnlich?!

Heute wird der Vater, die Mutter und das Kind als eine Lerneinheit gesehen. Jeder muss Lernen auf die Bedürfnisse des anderen und auf seine eigenen zu achten, und diese auch einfordern und durch-setzen .. dazu muss er mutig Selbstführung und Führung anderer sich zutrauen und anwenden. Dies hat man uns Vätern aber gründlich aberzogen – wir hätten alles in der Vergangenheit falsch gemacht, heißt es doch überall. Kein Mitglied des Systems aber darf zu kurz kommen, sonst steigt einer aus dem System langfristig aus, wenn seine Bedürfnisse mit Füßen getreten werden. Früher waren es die Kinder, heute die Eltern, die zu kurz kommen – und insbesondere ist es der Vater der zu kurz kommt und auch erst gar nicht für sich kämpft. Darum braucht es ein FathersCamp, braucht es Männergruppen, wo man sowas lernen kann.

Auf meiner Abteilungsleiterschulung musste ich lernen: „Wenn sie nicht führen, führt fast unmerklich ein anderer“. Das hab ich dann so erlebt als ich (wegen christlichem Engagement) zu nachlässig in der Führung war und musste mir die Führung mit viel Coaching und Liebe zurückholen. Es ist mir gelungen, aber ich weiß nun: Passivität rächt sich bitter. Kurzum: „Wenn Gott nicht führt, führt der Teufel“.

Kindern ohne Führung geht es schlecht egal ob sie ausgesetzt, verlassen, in Banden leben oder bei Eltern, die nicht führen wollen. Kinder suchen sich Leitwölfe weil sie sich im Dickicht des Lebens sonst nicht zurechtfinden. Sicher gab es in alten Zeiten ein Zuviel an Führung und Druck. Wir können aber nicht einfach das Gegenteil machen von dem, was unsere Eltern getan haben, dann würden wir nichts tun und unseren Kindern Schaden zufügen. (Jesper Juul 2024).

Es geht also auf dem Camp um „Wechselnde Führung“ wie die Wölfe es tun, es gibt den Leitwolf und die Leitwölfin und sie wechseln sich ab weil es anstrengend ist zu führen. Mann und Frau führen die Familie und bei guter Führung ist sogar Platz für „weitere artfremde Kinder“ ! Wie wär’s wenn wir mal einen Wolf adoptieren in unsere Menschenfamilie. Was würde er uns sagen?

Wechselnde Führung zwischen Mann und Frau geht nur wenn ein klarer Kodex bestehet, wie man führt. Dem wollen wir auf dem FathersCamp 2026 nachspüren. Kommst Du?

… für das Camp – mit „wechselnder Führung“ Hans-Peter Rösch, Torsten Wagner, Fabian Wadis.

Das FathersCamp 2026 findet vom 19.-21.06.2026 auf der Nordalb Deggingen statt. Also wie sonst oft üblich 2 Wochen nach den Pfingstferien. Es wird ein besonderes Camp – Basis ist das Buch von dem wohl derzeit berühmtesten Erziehungsfachmann Jesper Juul: „Leitwölfe sein – liebevolle Führung in der Familie. * 2016/ 13. Auflage 2024, verstorben 25.7.2019 und das Buch „Vaterkodex“ von Thomas Österreicher. Nachdem sehr viele Vaterbücher ehr die weiche Seite des Vaters dargestellt haben, erscheinen nunmehr wieder mehr Bücher, die die andere Seite betonen – wie bei so vielem liegt die Wahrheit in der Mitte – je nachdem was man wohl selbst bei seinem eigenen Vater vermisst hat…„Was wir aber durchaus von Wölfen kernen können“ ist schon, dass sie einem klaren Kodex folgen und ihre Wolfskinder gemeinsam erziehen. Es geht um das Überleben!

Kinder brauchen Führung durch Erwachsene. Das wissen wir, weil es seit dem 14 Jhd. über 53 nachgewiesene Fälle von Wolfskindern auf der Welt gibt – Kindern ohne Führung geht es schlecht egal ob sie ausgesetzt, verlassen,  in Banden leben oder bei Eltern, die nicht führen wollen. Kinder suchen sich Führung, egal wer sie anbietet!

Kinder suchen sich  Leitwölfe weil sie sich sonst im Dickicht des Lebens sonst nicht zurechtfinden. Sicher gab es in alten Zeiten ein Zuviel an Führung und Druck. Wir können aber nicht einfach das Gegenteil machen von dem was unsere Eltern getan haben, dann würden wir nichts tun und unseren Kindern Schaden zufügen. (Jesper Juul 2016).

Früher galten Wölfe als böse und gefährlich, man muss sie ausrotten, war die Devise. Das stimmt für Wölfe hinter Gittern. Diese Tiere sind aber in freier Wildnis absolut familien-orientiert und haben ein völlig intelligente Führungsstrategie. Die Gemeinschaftsjagt untersteht aber der Leitwölfin, der Leitwolf setzt erst am Ende ein und beißt dann mit voller Kraft tot. Die Familie braucht Essen – jetzt. Für Wölfe ist es überlebenswichtig eine gute Führung zu haben, sie würden sonst verhungern. 

Kinder können keine verantwortliche Führung über Erwachsene übernehmen. Kinder können zueinander unglaublich brutal und ungerecht sein, es fehlt ihren an Empathie für die Eltern, an Gerechtigkeitssinn untereinander und an soziale Werten völlig.

Hier gehts zum Flyerdownload FathersCamp 2026 Leitwölfe

Egal ob die Eltern nun eine klassisches oder futuristisches Elternbild leben – Kinder definieren Vater und Mutter nach ihren „Vorzügen“ – Väter drücken ihre Liebe meist durch Taten aus – wohl weil sie nicht so gut reden können wie die Frauen. Dieses Bild unten malte mir mein Sohn mit 5 Jahren, nun hat er selber Kinder mit 5 Jahren und kommt mit zum Camp und baut was für seine Kinder. Machs wie er :_) !

Bauaktion 2026

Wir bauen dazu einen Elektro-Leitwolf aus Ersatzteilen eines Elektro Skateboards und einer 36V Lithium-Ionen Batterie.. Es gibt verschiedene Aussägeformen von Klein bis Groß – also bitte Stichsäge und Akkuschrauber mitbringen. Das Ladegerät, die Steuereinheit und der Motor ist alles steckbar – es muss nichts gelötet werden .. Der alte Spruch „Kinder betet- der Vater lötet“ kommt 2026 nicht vor – nur einstecken und festschrauben.

Spielaktion

Jeder will mal Leitwolf sein. Zunächst fahren alle im kleinen Kreis auf der Plattform – dann aber öffnet sich die Schranke und alle fahren hinter einem her in die Steilkurve. Es geht also ein wenig zu wie bei Boxautos – also bitte Sturzhelm mitbringen. Insgesamt aber langsam. Der Antrieb bringt auf ebener Bahn ohne Kurve maximal 15 km/h.

Der Wolf wird ausgesägt, Latten seitlich angeschraubt, die fertigverschweißte Lenkstange eingesetzt und die Elektroeinheit eingesteckt – fertig. Der Wolf fährt auch ohne Elektrobausatz – wer darauf verzichtet bekommt 50,- € zurück. Man kann auch mehrere Wölfe aussägen, weitere Elektrorollen aber kosten 100.- € zusätzlich – die sind sehr teuer.

Wir gehts zur Anmeldung – bitte rechtzeitig anmelden. Ich muss gut einkaufen können.

Das einzige neue an der Kindererziehung heute ist, dass sie nicht mehr als eine Art Einbahnstraße gesehen wird. Alles ging von den Eltern aus, die möglichst richtig liegen müssen. Es geht heute in einer Familie um das austarieren unbefriedigter Bedürfnisse, jeder braucht ein Maß an Freiraum und Bindung, der für ihn gut ist. Zu viel oder zu wenig ist schädlich. Die Bedürfnisse von Mann, Frau und Kinder sind die Basis, die gleichgewichtig zu verteilen sind es geht um individuelle und gemeinschaftliche Bedürfnisse im täglichen Zusammenleben. 

Der wichtigste Faktor dafür ist nicht eine neue Methode, sondern persönliche Autorität. Nicht die Vergabe von Rollen sondern das was einer gut kann ist der Boden auf dem alles gut wächst. Führung gehört den Eltern, so wie Führung Gott gehört, darum werden wir nicht herumkommen.

RÜCKBLICK auf 2025

Das Fatherscamp 2025 fand vom 23.05.2025 bis zum 25.05.2025 statt – also schon vor den Pfingstferien, da in diesem Jahr alles sehr spät ist und zwischen den Pfingstferien und den Sommerferien viele Schulveranstaltungen sind.

Flyerdownload https://fatherscamp.de/wp-content/uploads/2025/02/Flyer-2025-Kugelbahn-mit-Lift-FathersCamp.pdf zum weitergeben oder weiterleiten

Jeder Vater baut mit seinen Kindern obige 1,25 m hohe Kugelbahn – diese kann man mit nach Hause nehmen. Spätnachmittags aber bauen immer 3 bis 4 Väter ein große gigantische Kugelbahn mit Staubsaugerlift für die Kugeln … und das 2,50 m hoch !!!

Sieger ist, dessen Kugel am längsten rollt. Das kann dann schon mal 5 Minuten sein!

Das FathersCamp 2025 kostet inkl. aller Teile für 1 Kugelbahn 170,- € – jede weitere Kugelbahn kostet 60,- €. Beim „Kugel-sauger“ muss die untere Öffnung zugehal-ten werden, dann füllt sich der Tank oben mit Kugeln, die dann beim Öffnen herausrollen.

Die Kugelbahn ist einfach zu bauen. Gehobelte Dachlatten werden mit kleinen Nägeln zur Fixierung und etwas Holzleim in 2,00 m Länge „als Massenware“ herge-stellt. Danach werden mit einer vorhan-denen Kappsäge abgelängt und gebohrt mit einem Schälbohrer bis die Kugel durchpaßt. Sonderzubehör wie Xylophon, Trichter, Schnecken, Loopings können mitgebracht werden, es gibt aber auch Anleitungen und gelaserte Blechmuster. Man kann auch durch die Platte durchbohren und rückseitig die Kugel rollen lassen .. dann muss hier die Kugelschiene angeschraubt werden – pro Platte ist nur 1 Stahlblech vorgesehen.

Der Aufzug funktioniert über ein Saug-gebläse mit einem Rohr. So werden die 20mm Kugeln nach oben gesogen und man kann sie erneut rollen lassen.

Bitte Anmelden über die Homepage oder Email schreiben an familienbauhaus@web.de

Hallo Ihr ehemaligen FathersCamp-Väter

.. endlich ist der Prototyp der Kugelbahn mit Kugellift fertig und funktioniert – war nicht ganz einfach die richtigen Magnete usw. zu finden.

Man könnte stundenlang relaxed zusehen wie alles wie von selbst rollt – jede Kugel erfüllt bei guten Leitplanken und gutem Gefälle ihre Rolle perfekt .. und das bei x-verschiedenen Anordnungen der Holzschienen mit den hinten nun beweglich (!) angeschraubten Magneten. Kleben geht nicht wegen dem leichten Beulen des Stahlbleches! Man lernt ja dazu.

So ist es auch mit unserer Vaterrolle – es sind beträchtliche unterschiedliche Ausprägungen möglich, die viel propagierte Vielfalt ist durchaus möglich, aber es gibt göttliche Randbedingungen, damit die Familie stressfrei funktioniert. 

Darum hat Gott wohl für Vaterschaft in „seinem Buch“ gewisse Leitplanken gesteckt und „Mindest- und Maximalneigungen“ vorgegebenweil sonst die Kinder …äääähm die Kugeln ….   aus den Bahnen springen. 

So eine Kugelrolle – wie auch die Vaterrolle – kann schon recht individuell unterschiedlich optimiert sein, es gibt aber auch Naturgesetze, damit alles reibungslos und dann auch … wunderschön!!! … rundläuft! 

Wir mögen das Wort „Rolle“ nicht so recht, denken da an Schauspieler, die in „andere Rollen“ schlüpfen, die nur bedingt zu ihnen passen. Aber dennoch erfüllen wir tagtäglich unsere Rolle im Geschäft ohne „Aufzumucken“  um Geld zu verdienen. Egal ob die Chefrolle, die Abteilungsleiterolle, Mitarbeiterrolle …. es muss schon alles gut zusammenpassen, damit der Laden läuft  .. und wenn einer aus den Bahnen tanzt – wird er „befördert“ oder entlassen :_).

Das geht uns zuhause auch nicht anders.  Wir sind auch hier nicht nur Rollen-Väter, sondern auch Männer, Freunde und Brüder – das dürfen wir nicht vergessen. Wir orientieren uns aneinander- wir sind ein Männer-Rudel. Und trotzdem fügen uns gerne in einen Rahmen ein, den andere… naja hier der einzige wahre ANDERE .. für uns abgesteckt hat 

…. und bekommen als Lohn … eine glücklich funktionierende Familie. Klar sind wir sind auch bei Gott freie Männer, die von selbst lieben ohne Anweisung von außen – wir können Kinder erziehen – das beweisen wir auf dem Camp, aber wir fragen auch nach Gottes Ordnungen für uns.

Wir Röschs haben als Ehepaar und Familie mit unseren 5 Kindern das so sehr gut hinbekommen – mittlerweile sind wir 18, haben unser großes Haus geteilt mit 4 von 18 und genießen den Segen Gottes. Aber ohne Leitplanken wäre es nicht gegangen. Ich hatte auch nicht immer Lust meine vorgegebene Vaterolle zu erfüllen und wollte rumdiskutieren. Manche meiner Freunde haben mich übelst angegriffen, ich wäre ein patriarchalischer, hierarchischer, autoritärer, selbstherrlicher Vater. Ich will das nicht ganz leugnen – ich führe gerne, ich gründe gerne, ich versorge Menschen gerne. 

Einer  hat mich sogar mal beschimpft als  „Kleiner Trump“. Ja – Demokraten reden ständig viel und tun nichts (=wenig) und Trumps tun viel und reden nichts (=wenig), weil sie einfach keine Zeit dazu haben. Vielleicht gibt es ja die vielbesungene „Mitte“ gar nicht – man muss eben abwechseln zwischen links und recht und rechts und links…. wie es fast alle Staaten auch tun.

Bei aller Kritik schaue ich mir dann meine prächtigen 5 Kinder, 5 Schwiegerkinder und 6 Enkel an … und dann die Kinder von meine Kritikern und vergleiche   –   da merke ich schon, es wird nicht ohne ein bisschen Trump funktionieren!

Darüber wollen wir auf dem Camp diskutieren – was ist variabel, was ist vorgegeben, was will Gott von uns Vätern und was kann man anders machen als andere.

Ich freue mich auf Euch und euere so tollen Kinder und euere Beiträge zur umstrittenen Vaterrolle.

Gottes Segen auf unserem FathersCamp  – wenn ihr Euch anmelden wollt

Hans-Peter

Rückblick zu zwei FathersCamps im Jahr 2024

Das erste Fatherscamp 2024 fand mit 44 Vätern und 100 Kindern im Juli statt – leider bei schlechtem kalten Wetter – man konnte ständig den Hauch sehen – da hoffen wir auf einen goldenen Herbst 2024 – und eine trockenes „frühlingshaftes“ Narnia .. “ – es herrscht seit 100 Jahren Winter in Narnia – kein Weihnachten“ (Zitat C.S.Louis)

Das „Papa und Ich“ – Camp 2024 findet vom 27.9 bis 29.9.2024 auf der Nordalb bei Deggingen statt. Es wird ein „Narnia-FathersCamp – das heißt wir bauen dieses Jahr kein gemeinsames Bauprojekt, sondern jeder Vater kann sein „eigenes Narnia-Gewerk“ anmelden und gemeinsam mit sein Kindern durchführen und … Geld (Narnia-Taler) damit verdienen.

Für ein Wochenende verschwinden wir durch einen Schrank am Eingang des Camps nach Narnia. Es erwartet uns eine völlig andere Welt mit anderen Gegebenheiten. Jeder Vater meldet mit seinen Kindern ein Gewerk im Narnia Lager an, denn der Feind naht aus den umherliegenden Wäldern heran und wir müssen ihm Widerstand leisten. Da muss der Papa gut zusammenarbeiten mit seinen Kindern. Gewerke sind zB.: Schildermacher (Kantbank und Rundmaschine werden gestellt), Damen- und Armeeschneider (Stoffe werden mit Kopfloch versehen), Schwertfeger (Laserschnitte werden bereitgestellt), Nahkampfschulen kommen auf, Bögen und Pfeile werden geschnitzt und Schöne Künste werden antrainiert wie eine Bibelabschreibwerkstatt, Siegeslieder für den König Aslan werden verfasst, Gasthäuser entstehen. Siehe Gewerke liste unten. Die Waffen des Lichts sehen anders aus als die Waffen der Dunkelheit. Man kann das Böse (auch in der Familie) nicht mit Bösem bezwingen. Röm 12,21: Lass dich nicht vom Bösen besiegen, sondern besiege Böses mit Gutem.

C.S. Lewis hat die als Vorbild für die Hauptperson Lucy eine Mystikerin Lucia Bardonelli aus dem Ort NARNI in Italien 1476-1544 gewählt. Sie ist wie Jesus eine Zeugin dafür, dass es die andere Welt gibt und dass man „hin- und herschwitschen“ kann!

.https://fatherscamp.de/wp-content/uploads/2024/04/red-Flyer-2024-Narnia-FathersCamp-.pdf

Wer sich mal wieder einfinden will in den Film – hier die Narnia-Hauptszene

So berichten Väter lebensnah wie sie in ihre Familien Liebe, Klarheit und Aufmerksamkeit importieren und wie sie der Dunkelheit (Stolz, Unnachgiebigkeit, Nachtragen, Rückzug in die Isolation) entgegenwirken. Übernachtet wird im selbst mitgebrachten Zelt, Wohnwagen oder Wohnmobil. Bei Regen können wir auf eine Halle ausweichen. Moderne Duschen und WCs sind ausreichend vorhanden, ebenso eine große Kühlzelle für Lebensmittel. Für die Mahlzeiten sorgen die Väter mit ihren Kindern selbst oder gehen einfach in eines der vielen Gasthäuser in Narnia (Großpfannen werden gestellt). Im Narnia Lager brennt immer Feuer und der Rost wartet darauf, bestückt zu werden. Am Samstagabend gibt es ein Kinderprogramm, aber die restliche Zeit verbringen die Väter mit ihren Kindern gemeinsam. Auf dem Camp gibt es eine Narnia-Währung, einen Narnia-Kindergarten, Narnia-Kindergeld für verarmte Väter, deren Gewerk einzubrechen droht, sodaß niemand verhungert und die tollen Angebote der anderen Väter sich auch leisten kann. Und am Ende ….. kommt sogar Aslan vorbei .. aber auch die dunklen Wälder warten auf uns.

Kosten 215.- € für einen Vater mit beliebig vielen Kindern. Im Preis enthalten sind 3 Schwerter, 1 Schild, 1 Bogen, 1 Narnia-Gewand, 10 Narnia-Spiel-Figuren und vieles mehr. Die Kosten für mitgebrachte Dinge können nur im Einzelfall auf Rücksprache erstattet werden.

Gewerkeliste abrufbar unter …. bitte bei der Anmeldung angeben – Kreativität gerne gesehen.

Einladung für die Mütter
Nach einem intensiven, abenteuerreichen Wochenende freuen wir uns auf die Mütter und laden euch ab 12 Uhr auf die „Nordalb“ zum Mittagessen und zum letzten Narnia-Auftritt ein.